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Peru - Orte & Attraktionen
Peru Touristen Führer
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SÜD PERU:
Cusco oder "Qosqo" in Quechua, "der Nabel der Welt":
Cusco Stadt
Sacsayhuaman, Kenko und Tambo Machay
Das Heilige Tal der Inkas
Aguas Calientes (Machu Picchu Dorf)
Machu Picchu (Der archeologische Platz selbst)
Inca Trail
Wandertouren herum Cusco
Manu Reserve (Urwald)
Tambopata Reserve (Urwald)
Sandoval Lake Lodge
Puerto Maldonado
Inti Raymi Cusco
Puerto Maldonado
Man behauptet im Amazonas würde man sich wie in den Zeiten am Anfang der Welt fühlen. Tausende Touristen besuchen deshalb die Stadt Puerto Maldonado, die Hauptstadt des Departements Madre de Dios und beginnen von dort aus eine aufregende Reise mit vielen Entdeckungen und neuen Erfahrungen zu den vielseitigen Wäldern und Flüssen des Landes.
Die Stadt wurde am 10. Juli 1902 gegründet und nach dem Forscher Faustino Maldonado benannt, der den Fluss Madre de Dios bis zu seiner Mündung in den Fluss Tambopata erforschte. Puerto Maldonado ist der Ausgangspunkt für Reisen in drei der im peruanischen Amazonasbecken gelegenen Nationalparks: Manu, Bahuaja-Sonene und Tambopata-Candamo. Diese Naturschätze sind Heimat einer aussergewöhnlichen und reizvollen Flora und Fauna.
Der Nationalpark Manu ist das grösste Naturschutzgebiet seiner Art in Peru und umfasst den ganzen Einzugsbereich des Manu Flusses und liegt teilweise im Departement Cusco und teilweise in Madre de Dios.
Auf den Flüssen Tambopata oder Madre de Dios kann man in den Nationalpark Bahuaja-Sonene (Tambopata-Heath) gelangen, oder auf dem Fluss Heath zu der Ebene Pampas del Heath, wo man eine einzigartige Savannenvegetation mitten im tropischen peruanischen Regenwald vorfindet, wo einmalige Tierarten Unterschlupf finden.
Der Fluss Tambopata führt in das Naturschutzgebiet Tambopata-Candamo, das für die aussergewöhnliche Vielfalt von Säugetieren, Insekten, Vögeln und Pflanzenarten bekannt ist.
Anlässlich der Feste in Madre de Dios, wie zum Beispiel Johannisfest oder die Touristen- und Ökologiewoche, ist ein Besuch besonders anzuraten. Dann kann man typische hiesige Gerichte kosten, sich bei einem Bad im See Sandoval erfrischen, am See Valencia angeln oder die grosse Vielzahl der Pflanzen-, Tier und Fischarten bewundern.
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